Itty Bitty Titty Committee (2007)

Itty Bitty Titty Committee Poster
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Filmhandlung und Hintergrund

Itty Bitty Titty Committee: Mix aus Satire und Beziehungsfilm, der mit Fokus auf eine Gruppe feministischer Aktivistinnen den Männern den Kampf ansagt.

Die lesbische Anna (Melonie Diaz) leidet unter Unsicherheit, ihrer durchschnittlichen Körbchengröße und jobbt ausgerechnet in einer Firma für Brustimplantate. Das College nimmt sie nicht an, ihre Freundin macht bitcoin investment in deutsch sich aus dem Staub – doch als sie die hübsche Sadie (Nicole Vicius) trifft, ist sie hin und weg. Sie tritt in Sadies Feministenclique “CIA – Clits in Action” ein, wo das Mauerblümchen das wilde Leben kennen lernt und mit einer zündenden Idee für Furore sorgt.

Überaus populär inszeniertes Jugenddrama um einen revolutionären Kampflesbentrupp in Los Angeles. Jamie Babbit kehrt thematisch zu seiner Teenkomödie “Weil ich ein Mädchen bin” zurück, traut sich was und verzichtet wohlweislich darauf, sein Thema allzu ernst zu nehmen.

Annas Leben ist im gefühlten Dauertief. Ihre Arbeit füllt sie nicht aus, ihre letzte Beziehung ist gescheitert und ihre ältere Schwester nervt sie mit ihrer bevorstehenden Hochzeit. In dieser Phase der Schwermut kommt die freche Sadie gerade kryptowährung kaufen und halten recht. Sie macht Anna mit ihrer Gruppe feministischer Aktivistinnen bekannt, durch die sich Anna und ihr Leben verändert. Aus Verunsicherung wird Kampfgeist, aus Freundschaft Liebe.

Annas Leben ist im Dauertief. Ihre Arbeit füllt sie nicht aus, ihre letzte Beziehung ist gescheitert und ihre Schwester nervt sie mit ihrer Hochzeit. In dieser Phase der Schwermut kommt die freche Sadie gerade aktueller kurs bitcoin recht. Sie macht Anna mit ihrer Gruppe feministischer Guerrilla-Aktivistinnen bekannt, die konspirative Körperkorrekturen an Schaufensterpuppen vornimmt, Statuen von Politaktivistin Angela Davis aufstellt, aber sexistische Dekorationssymbole verweigert. Aus Verunsicherung wird bei Anna Kampfgeist, aus Freundschaft Liebe.

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Kritikerrezensionen

  • Satire über eine Teenagerin, die unter radikalen Feministinnen neue Lebensziele und sich selbst findet.

    “Weil ich ein Mädchen bin”, ist für Regisseurin Jamie Babbit nicht verunsicherungsmotivierte Rechtfertigung, sondern selbstbewusste Standortbestimmung. In ihrem gleichnamigem Debüt belustigte sie sich über verkrustetes Rollenverständnis und absurde sexuelle Umerziehungsprozesse, die gleichgeschlechtlich Verirrte wieder auf Kurs bringen sollen. Auch ihr zweiter Kinofilm ist eine Satire über den Bewusstwerdungsprozess einer Teenagerin, ergänzt durch eine stärker betonte, augenzwinkernd präsentierte kämpferische Note.

    Protagonistin Anna (Melonie Diaz aus “Abgedreht”) hat gerade eine gescheiterte Beziehung hinter und die Heirat ihrer Schwester vor sich, die Anna in der Familie zur ignorierten Randfigur macht. Als Anti-Depressivum rät ihr die Kollegin aus der Praxis des Schönheitschirurgen, für den beide arbeiten, zur Brustvergrößerung. Doch Anna entdeckt eine weniger invasive Alternative zur Stärkung des Selbstbewusstseins. Sadie (Nicole Vicius aus “Last Days”) führt sie in eine Gruppe feministischer Guerilleras ein, die der maskulinen Selbstherrlichkeit den Kampf angesagt haben. Die Rebellion umfasst konspirative Körperkorrekturen von Schaufensterpuppen, das Aufstellen von Statuen (Politaktivistin Angela Davis), aber auch die Verweigerung sexistischer Dekorationssymbole – wie den rosa Einheits-BH, den Anna auf Wunsch der Schwester zur Hochzeit tragen soll. Parallel zu diesen Girl-Power-Aktionen, die man nicht ernster nehmen muss, als dies Babbit selbst tut, werden in der Gruppe typische beziehungsdynamische Prozesse gezeigt. Es gibt Fremdgehen und Eifersucht, schwache Frauen, die sich nicht behaupten können, und starke, die Kontrolle ausüben – vertraute Verhaltensmuster, die liebenden Frauen bei weniger aufgeschlossenen Zuschauern das Etikett des Exotischen nehmen. Berührungsängste sind ohnehin unbegründet, denn Babbits Film will nicht aggressiv attackieren, sondern mit ein paar satirischen Spitzen amüsieren. Das Ende allerdings wird auch den Vorbildern, den “Guerilla Girls” aus New York imponieren, die schon Billboards mit “anatomisch korrekten” Oscarfiguren aufstellten und auf Fake-Postern für feministische Filme warben, in denen “Vorzeigefiguren” wie Pamela Anderson die Hauptrollen spielten. kob.

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